Im November beginnt in Nordeuropa - einschließlich Norwegen, Schweden und Finnland - ein tiefer Winterfrost, bei dem -15℃ zur neuen Normalität wird.
Wenn die Temperaturen sinken, stellen sich viele Hausbesitzer, die Niedertemperatur-Wärmepumpen einsetzen, die gleichen Fragen:
"Kann meine Wärmepumpe mit der extremen Kälte umgehen? "Wird meine Stromrechnung drastisch steigen?"
Um diese Bedenken auszuräumen, haben wir echte Nutzerdaten aus Europa ausgewertet, darunter Heizungsdaten aus Norwegen, Schweden, Deutschland und Finnland. Im Folgenden finden Sie die drei am häufigsten gestellten Fragen zusammen mit praktischen Erkenntnissen und verifizierten Leistungsergebnissen.

F1: Benötigen Niedertemperatur-Wärmepumpen bei -15℃ eine elektrische Zusatzheizung?
A: Nur wenn nötig - nicht ständig.
Moderne Niedertemperatur-Wärmepumpen, insbesondere solche mit R290-Kältemittel und Jet-Injection-Enthalpie-Technologie, können immer noch einen COP von 2,5-3,0 bei -15 °C erreichen: COP 2,5-3,0 bei -15℃ (1 kWh Strom → 2,5-3 kWh Wärme) Das bedeutet, dass die Wärmepumpe allein eine stabile Heizung liefern kann, ohne auf elektrische Zusatzheizungen angewiesen zu sein. Die Aktivierung der Zusatzheizung ist nur kosteneffizient, wenn:
- Die Außentemperaturen fallen unter -25℃.
- Eine schnelle Erwärmung ist vorübergehend erforderlich (z. B. 1 Stunde vor der Heimkehr)
In Oslo, Norwegen (Familie Bjorn), kostet das Heizen nur mit der Wärmepumpe 120 € pro Monat. Wenn die Wärmepumpe eingeschaltet ist und die elektrische Zusatzheizung häufig benutzt wird, steigen die Kosten auf 180 € pro Monat. Dies bedeutet einen erheblichen Anstieg der Energiekosten.
Wenn Sie die Zusatzheizung auf Automatikbetrieb stellen, wird das System nur bei Bedarf aktiviert - das sorgt für Komfort und vermeidet unnötigen Energieverbrauch.
F2: Wie viel zusätzlichen Strom verbraucht das Abtauen?
Bei niedrigen Temperaturen bildet sich häufig Frost, und das Abtauen ist ein notwendiger Prozess. Aber die Energiekosten sind viel niedriger, als die meisten Nutzer denken.
Typischer Abtauzyklus bei -15℃:
Alle 40-60 Minuten, 0,5-1 kWh pro Abtauung, 2-3 Zyklen pro Tag, monatliche Mehrkosten: nur 5-8 €. Dies ist ein Bericht eines Nutzers in Berlin, Deutschland.
Bei -15℃ taute die Wärmepumpe zweimal täglich für jeweils 15 Minuten ab, was im Vergleich zu den Gesamtheizkosten nur 0,3 €/Tag ausmachte - unbedeutend.
Hochwertige Wärmepumpen arbeiten mit einer intelligenten Abtauung, die nur dann aktiviert wird, wenn die Frostansammlung ein bestimmtes Niveau erreicht. Dadurch werden unnötige Zyklen vermieden und die Energieeffizienz verbessert.
F3: Ist es normal, dass Wärmepumpen bei niedrigen Temperaturen lauter sind?
Ja, das ist völlig normal. Bei -15℃ laufen Kompressor und Gebläse der Wärmepumpe mit höheren Drehzahlen, um die Kapazität aufrechtzuerhalten, was zu einem Anstieg von 3-5 dB führt, typischerweise um 50-55 dB (ähnlich wie bei einer normalen Unterhaltung) Dieser leichte Anstieg beeinträchtigt den Raumkomfort nicht.
Wenn der Lärm 60 dB übersteigt, können folgende Ursachen vorliegen:
- Lose Montageklammern
- Schnee blockiert das Außengerät
- Ablagerungen oder Eis, die den Luftstrom behindern
- In der Regel lässt sich das Problem schnell beheben.
- (Benutzer-Feedback: Göteborg, Schweden)
Trotz des etwas höheren Geräuschpegels im Freien berichten die Nutzer, dass in Innenräumen kein Lärm zu hören ist.
Langfristige Leistung von Wärmepumpen: Wie langlebig sind Niedertemperatur-Wärmepumpen?
Ein Haushalt in Helsinki, Finnland, hat in fünf aufeinanderfolgenden Wintern eine Tieftemperatur-Wärmepumpe betrieben und dabei Temperaturen von bis zu -30℃ ohne Ausfälle überstanden.
Jährliche Heizkosten: 800 €, 50% niedriger als bei einer Gaskesselanlage.
Diese Langlebigkeit ergibt sich aus der Kerntechnologie:
- R290-Kältemittel für hervorragende Fließeigenschaften bei niedrigen Temperaturen
- Jet-Injection-Enthalpie-Technologie verbessert die Heizleistung bei extremer Kälte
- Einhaltung der EU-ERP 2025-Energieeffizienz, Gewährleistung langfristiger Einsparungen und Stabilität
Wärmepumpenleistung Fazit: Niedertemperatur-Wärmepumpen sind bei -15℃ völlig zuverlässig
Europäische Daten aus der Praxis bestätigen, dass Niedertemperatur-Wärmepumpen bieten eine starke, stabile Leistung in rauen Winterklimazonen:
- Keine kontinuierliche elektrische Zusatzheizung erforderlich
- Das Auftauen verursacht nur minimale Zusatzkosten
- Eine leichte Geräuschzunahme ist normal und unbedenklich.
- Langfristige Zuverlässigkeit bei Temperaturen bis zu -30℃ nachgewiesen
Aufgrund der besseren Effizienz und der niedrigeren jährlichen Kosten ist es klar, warum immer mehr europäische Haushalte herkömmliche Heizsysteme durch moderne Niedertemperatur-Wärmepumpen ersetzen.